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Kinoptikum Vereinsvorstand Christiane Vogel neben Oberbügermeister Rampf (r.)
Ingrid Sirtl und Diethard Braune (l.)


Kinoptikum Vereinsvorstand Christiane Vogel neben Oberbügermeister Rampf


Bürgermedaillen der Stadt Landshut

Christiane Vogel vom Kinoptikum mit Bügermedaille ausgezeichnet

Christiane Vogel (Kinoptikum Vereinsvorstand) wurde am Mittwochabend (30. Juno 2010) beim Sommerempfang der Stadt Landshut für außerordentliche Dienste um das Allgemeinwohl mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet.

Im Folgenden Auszuege der Presseerklaerung der Stadt Landshut: Christiane Vogel ist im "normalen" Leben engagierte Grundschullehrerin in Erding. In Ihrer freien Zeit dreht sich alles um Kunst und Kultur, genau genommen um Film. Ab Mitte der 90er war sie die "rechte Hand" des Vorstands des "Kinoptikums - Filmzentrum Landshut e. V.". Seit dem Jahr 2000 führt sie, der "Traditions-Marke Kinoptikum" verpflichtet, die Geschicke des Vereins als 1. Vorsitzende mit großem und außergewöhnlichem persönlichen Engagement erfolgreich mit ihren Vorstandskollegen und Vereinsmitgliedern weiter.

Programmauswahl, Filmausleihe, Filmvorführung, Kassendienst, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Archivverwaltung und viele andere Tätigkeiten, die normalerweise ein professioneller Kinobetreiber bewerkstelligt, werden von Christiane Vogel und ihrem Team im Ehrenamt täglich oft bis weit in die Nacht hinein absolviert.

Themenschwerpunkte werden erarbeitet, der Blick auf Unbekanntes und die internationale Filmszene geschärft, Trends erforscht. Christiane Vogel hat auch ein großes Herz für den "jungen deutschen Film" und für Kinder- und Dokumentarfilme, was nicht zuletzt daran Anteil hat, dass das "Kinoptikum" nahezu alljährlich mit den überlebenswichtigen Programmförderprämien ausgezeichnet wird. Ohne diese wären die sozialverträglichen, seit Jahren stabilen Eintrittspreise von 3,50 bzw. 4 Euro unmöglich. Das "Kinoptikum" soll Kunst- und Unterhaltungsraum, Treffpunkt und Kommunikationsort für Jedermann/-frau sein.

Das besondere Engagement von Christiane Vogel für das "Landshuter Filmzentrum Kinoptikum" geht noch weit über den normalen Kinobetrieb hinaus, der eigentlich bereits Freizeit ausfüllend wäre. Sie ist eine "Networkerin" im wahrsten Sinne des Wortes: Sie ist Mitbegründerin der Kommunikations-Plattform "Kulturfenster", sie pflegt rege Kontakte und Kooperationen mit anderen Kulturvereinen oder der Stadt Landshut, wie beispielsweise bei der "Landshuter Kunstnacht". Ihr persönlicher Einsatz bei den alljährlich stattfindenden und überregional renommierten "Landshuter Kurzfilmtagen" trägt zu deren Erfolg bei. Mit der Veranstaltung des Kino-Open-Airs auf der Wiese vor dem Skulpturenmuseum hat sie mit ihrem Verein einen neuen Höhepunkt im Kultursommer der Stadt geschaffen, der von allen Generationen hervorragend angenommen wird. Wer eine Idee in Richtung Film hat, stößt bei Christiane Vogel immer auf offene Ohren und gute Ideen, die tatkräftig umgesetzt werden.

Das kulturelle Leben einer Stadt wie Landshut kann seine Vielfältigkeit und Qualität nur durch Personen wie Christiane Vogel, die sich aus Eigeninitiative heraus ehrenamtlich engagieren, erhalten und weiter entwickeln. Sie ist ein exzellentes Beispiel für gelebte und originäre Landshuter Kultur und das Ehrenamt.

Sichtlich gezeichnet vom "Warm Up" am Vorabend:
Die Kinoptikum Mitglieder Michael Polierer, Florian Geiger, Sabine
Schröder und Johannes Sturm (v.l.) mit Staatsminister Siegfried Schneider.

Bayerische Kinobetreiber ausgezeichnet

Bei deröVerleihung der Filmtheater-Programmprömien am Donnerstag, den 03.12.2009, in Neumarkt/Oberpfalz erhielten 61 bayerische Kinobetreiber aus den Hönden von Staatsminister Siegfried Schneider eine Auszeichnung för ihr herausragendes Jahresprogramm. Höhepunkt war die öberreichung der Sonderprömie an die Betreiber des Casino Aschaffenburg.

Im vollbesetzten Festsaal der Neumarkter Residenz begrööte FFF-Geschöftsföhrer Prof. Dr. Klaus Schaefer die Kinomacher aus insgesamt 48 bayerischen Orten, sowie Vertreter aus Politik und Branche.

Staatsminister Schneiderödankte in seiner Ansprache den Kinobetreibern för ihr Engagement, ein anspruchsvollesöFilmangebot abseits des Mainstream anzubieten und das Kino alsöwichtigen kulturellen Treffpunktöund Freizeitstötteö zu erhalten.

FFF-Filmtheater Referentin Birgit Böhr:ö "In Bayern gibt es hervorragendeöProgrammkunstkinos nicht nur in den Metropolen, sondern auch in vielen kleinen und mittleren Orten.öDie Kinolandschaft ist in ihrem flöchendeckenden Bestand einmalig,öweshalb die Kinobesucherzahlen in Bayern, insbesondere in Mönchen, öber dem Bundesdurchschnitt liegen."

Beim FFF Bayern haben sich heuer 91 bayerische Filmtheater um die Auszeichnung mit einer Programmprömie beworben. Insgesamt wurden Prömien in Höhe von 310.000 Euro bewilligt.

Unter den Preiströgern ist auch in diesem Jahr das "Filmstudio mit den anderen Filmen", das Landshuter Kinoptikum, das sich mit einer Prömie von 6000,- Euro unter den besten 22 Programmkinos Bayerns etablieren konnte.

Die Liste aller ausgezeichneten Kinos finden Sie auf der Homepage des FilmFernsehFonds Bayern in der Rubrik "Presse".

Bei der Verleihung auf St. Pauli: Florian Geiger, Staatsminister Bernd
Neumann und Michael Polierer (Bild v.l.)

KINOPROGRAMMPREIS FöR KINOPTIKUM

Am 30.09.2009 verlieh der Beauftragte der Bundesregierung för Kultur und Medien Bernd Neumann in Hamburg die Kinoprogramm- und Verleiherpreise.

Mit dem Kinoprogrammpreis wördigt und fördert der Kulturstaatsminister die Filmtheater, die sich bei der Verbreitung anspruchsvoller deutscher und anderer europöischer Filmkunst verdient gemacht und zum Erhalt einer breiten Kinokultur beigetragen haben.

Von knapp 300 Bewerbern erhielten 159 Kinos eine Auszeichnung för ihr herausragendes Jahresprogramm 2008, darunter auch wieder das Landshuter Kinoptikum, das sich öber eine Prömie von 5000,- Euro freuen durfte.
Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis för das beste Jahresfilmprogramm 2008 ging an das Filmtheater "filmkunst 66" aus Berlin. (bkm/poe)

Details zu allen Preiströgern finden Sie auf den Seiten des Kulturstaatsministers.

Bild: v.l. Michael Polierer, Staatsminister Siegfried Schneider,
Johannes Sturm, Tomasz Kaczmarek

Ausgezeichnet: Kinoptikum erhölt FFF-Programmprömie

Am 27.11. vergab der neue FFF-Aufsichtsratsvorsitzende Staatsminister Siegfried Schneider die Prömien för herausragende Filmtheater-Jahresprogramme 2008.

Die Verleihung fand in der pröchtigen Kulisse des Parktheaters im Kurhaus Göggingen-Augsburg statt.

Beim FFF Bayern haben sich heuer 91 Filmtheater um eine Programmprömie beworben. Insgesamt wurden 60 Prömien in Höhe von 305.000 Euro öberreicht. Neben der mit 10.000 Euro dotierten Sonderprömie an das Union-Filmtheater Immenstadt wurden weitere 59 Programmprömien, die in Kategorien von 21 x 4.000.-, 19 x 5.000.- und 19 x 6.000.- Euro gestaffelt wurden, verliehen.

Die ausgezeichneten Kinos befinden sich in insgesamt 47 bayerischen Orten, von Abensberg bis Zeil am Main. Die meisten ausgezeichneten Kinobetreiber kamen aus der Landeshauptstadt Mönchen, wo elf Kinos prömiert wurden.

Die Liste aller ausgezeichneten Kinos finden Sie auf der Homepage des FilmFernsehFonds Bayern in der Rubrik "Aktuell".

Bild: v.l. Michael Polierer, Christiane Vogel, Florian Geiger,
Staatsminister Bernd Neumann, Mariusz Kaczmarek,
Eva Wartner, Tomasz Kaczmarek

Kinoptikum erhält den Kinoprogrammpreis des Bundes

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Löneburg die Kinoprogramm- und Verleiherpreise 2008 vergeben. In diesem Jahr erhalten 190 Kinos Preise in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro. Unter den Preiströgern ist auch wieder einmal das Kinoptikum, das sich öber eine Urkunde und eine Prömie von 5000,- Euro för sein öherausragendes Jahresprogrammö freuen darf.

Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis för das beste Jahresfilmprogramm ging an das "3001 Kino" aus Hamburg. Es konnte auöerdem den Preis för das beste Dokumentarfilmprogramm entgegennehmen. Den Spitzenpreis in Höhe von 10.000 Euro för sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm erhielt das Kino "Cinema & Kurbelkiste" aus Mönster. "Maria's Kino" aus Bad Endorf wurde för das beste Kurzfilmprogramm prömiert.

Kulturstaatsminister Neumann zeigte in seiner Rede groöes Verstöndnis för die schwierige Situation vieler Programmkinos und Filmkunstverleiher. Hier seien gezielte Hilfen notwendig. Gleichzeitig unterstrich Neumann die Bedeutung dieser Kinos. "Sie tragen Sorge daför, dass das Kino als Kulturort seine wichtige gesellschaftliche Funktion weiter erföllen kann", erklörte er bei der Preisverleihung in Löneburg.

Qualitöt zu fördern, sei Ansatz der gesamten Filmförderung des Bundes. Deshalb sollen im neuen Filmförderungsgesetz könstlerische Aspekte noch störker beröcksichtigt werden. Dies gilt auch för die Filmtheaterförderung: hier werden die Anreize för eine herausragende Programmgestaltung ausgebaut. Auöerdem soll der Kinoprogrammpreis als "Qualitötssiegel" noch bedeutsamer werden.
In diesem Jahr haben sich 273 Kinos um die Preise beworben. In der Hauptkategorie "Allgemeines Kinoprogramm 2007" wurden 158 Filmtheater ausgezeichnet. Sie erhalten Preisgelder zwischen 2.500 und 20.000 Euro. 86 Kinos wurden för ihr herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm prömiert. Preisgelder gingen auöerdem an 41 Kinos mit herausragendem Kurzfilmprogramm und 46 Filmtheater, die för ihr gutes Dokumentarfilmprogramm belohnt wurden.

Mehr zur Veranstaltung und allen Preiströgern unter www.scala-kino.net

Auf dem Bild, von links: Julia Kuhlmey, Tomasz Kaczmarek,
Staatsminister Sinner, Christiane Vogel und Michael Polierer

Kinoptikum erhält den Kinoprogrammpreis des FFF

Programmprämien Verleihung in Erlangen: Erwin Pelzig begeistert bayerische Kinobetreiber.

Am vergangenen Donnerstag fand im Erlanger Markgrafentheater die Verleihung der bayerischen Filmtheater-Programmprämien statt. Staatsminister Eberhard Sinner überreichte die Urkunden an 60 Kinomacher, die aus allen Regionen angereist waren. Am Vorabend der Veranstaltung präsentierte der FFF in den Lamm-Lichtspielen Erlangen exklusiv den ersten öErwin Pelzigö-Film öVorne ist verdammt weit wegö. Als Gast war Produzent und Hauptdarsteller Frank-Markus Barwasser anwesend, der sowohl mit dem Film als auch seiner kabarettistischen Einlage (bei den meisten) für Begeisterung sorgte.

Für die jährlich stattfindende Auszeichnung für ein herausragendes Filmprogramm haben sich dieses Jahr 95 bayerische Filmtheater beim FFF Bayern beworben. Gestern wurden im feierlichen Rahmen die 60 besten Kinos mit Prämien in einem Gesamtwert von 304.000 Euro ausgezeichnet. Den Spitzenpreis in Höhe von 10.000 Euro erhielt das KuK Filmtheater in Schweinfurt, das laut FFF-Kinoreferentin Birgit Bähr öals Kommunikationszentrum und Begegnungsstätte in großem Maße zum kulturellen Angebot in Schweinfurt beiträgt.

FFF Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer stellte in seiner Ansprache den hohen Anteil deutscher Filme bei den eingereichten Spielplänen heraus, der auch immer ein wichtiges Kriterium für die Vergabe der Prämie ist. Dabei zeichnet sich ein Trend zu originär bayerischen Produktionen ab, wie dem Publikumsliebling "Wer früher stirbt ist länger tot" oder "Schwere Jungs", die für gute Besucherzahlen und neue Besucherschichten sorgen. Auch bei einem weiteren wichtigem Kriterium, dem Angebot an Kinderfilmen, sei erfreulicherweise öein wachsendes Engagement bei der Vermittlung von Film- und Medienkompetenzö festzustellen, so Dr. Klaus Schaefer.

Auf die wichtige kulturelle und soziale Funktion der Filmtheater und die notwendige Erhaltung einer flächendeckenden Kinostruktur in Bayern, wies Staatsminister Eberhard Sinner hin. Tatsächlich befindet sich fast die Hälfte der ausgezeichneten Filmtheater in Städten und Orten unter 20.000 Einwohnern wie beispielsweise Altdorf, Eckental, Großhabersdorf in Mittelfranken, Bad Hindelang, Immenstadt, Bad Wörishofen im Allgäu oder Hollfeld und Selb in Oberfranken.

Für die prämierten Kinos gab es heuer neben Urkunden und Prämien erstmals die neue FFF Kino-Plakette. Diese soll als Art Gütesiegel die Kinogänger auf die hohe Programmqualität und Filmkompetenz des jeweiligen Filmtheaters aufmerksam machen.

Unter den ausgezeichneten Filmtheatern ist auch in diesem Jahr das Landshuter Kinoptikum, das in nunmehr 30 Jahren zu einer geschätzten Adresse für anspruchsvolle Filmkunst geworden ist, und durch sein abwechslungsreiches Programm und außergewöhnlichen Sonderveranstaltungen besticht.

Die Liste aller ausgezeichneten Kinos und Fotos der Preisträger sind auf der FFF Homepage veröffentlicht.

Zöndfunk Beitrag von 2007



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Foto (v.l.n.r.): Michael Polierer, Christiane Vogel,
Bernd Neumann, Julia Kuhlmey und Eva Wartner

Kulturstaatsminister Bernd Neumann zeichnet KINOPTIKUM för sein herausragendes Kinoprogramm 2006 aus

Mit dem Kinoprogrammpreis wördigt und fördert der Beauftragte der Bundesregierung för Kultur und Medien die Filmtheater, die sich bei der Verbreitung anspruchsvoller deutscher und europöischer Filmkunst verdient gemacht haben.

In diesem Jahr haben sich 272 Kinos um die Preise beworben; 162 werden in der Hauptkategorie "Allgemeines Kinoprogramm 2006" ausgezeichnet. För ihr herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm erhalten 77 Kinos einen Sonderpreis, 35 Kinos werden för ihr herausragendes Kurzfilmprogramm und 40 Kinos för ihr herausragendes Dokumentarfilmprogramm prömiert.

Das KINOPTIKUM darf sich freuen unter den Preiströgern zu sein!


Quelle: Offizielle Pressemitteilung des BKM vom 22.08.2007:
BKM vergibt den Kinoprogrammpreis 2007 und Verleiherpreis 2007

Zöndfunk Beitrag aus dem Jahre 1987



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