(v.l. Christiane Vogel, Staatsminister Thomas Kreuzer, Michael Polierer)
PROGRAMMPREIS 2012 des FFF: Landshuter Kinoptikum ausgezeichnet für "herausragendes" Jahresprogramm
Am Donnerstag, den 6. Dezember 2012, vergab Staatsminister Thomas Kreuzer im Literaturhaus München an 59 Kinobetreiber aus ganz
Bayern Prämien für ein herausragendes Jahresfilmprogramm. Mit der Vergabe der Programmprämien zeichnet der FFF Bayern jährlich
Kinobetreiber aus, die sich für ein besonderes Programm engagieren. Zu den Kriterien zählen unter anderem der Anteil von deutschen
Filmen, Dokumentarfilmen und Filmen mit Prädikat. "Darüberhinaus verdeutlichen die Auszeichnungen den hohen Standard der Kinokultur in ganz Bayern. Viele der Filmtheater sind Einzelhäuser oder befinden sich in kleinen Orten und machen dort ein engagiertes und
abwechslungsreiches Programm. Mit der Vergabe der Prämien fördert der FFF nicht nur die Programmqualität, sondern auch den Erhalt
dieser einzigartigen und besonderen Kinolandschaft." - so FFF-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer. Als eines von drei
niederbayerischen Kinos wurde auch wieder das Landshuter Kinoptikum ausgezeichnet, das sich neben der Urkunde über eine Prämie von 5000 Euro freuen durfte.
Weitere Details und alle Preisträger unter FilmFernsehFonds Bayern.
Bereits Ende Oktober wurde das Jahresprogramm des Filmstudios am Nahensteig vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Bernd Neumann bei einem Festakt in Bamberg gewürdigt.
Mitglieder des Kinoptikums mit Medienminister Thomas Kreuzer
(Christiane Vogel und Michael Polierer)
PROGRAMMPREIS 2011 des FFF: Landshuter Kinoptikum ausgezeichnet für "herausragendes" Jahresprogramm
Bei der diesjährigen Verleihung der Filmtheaterprämien des Film-Fernseh-Fonds Bayern (FFF) am Donnerstag, den 1. Dezember 2011,
wurde das Landshuter Kinoptikum in Aschaffenburg mit einer Urkunde und einem Scheck über 6000 Euro für das "herausragende"
Jahresprogramm 2010 geehrt.
Insgesamt wurden vom bayerischen Medienminister und FFF-Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Kreuzer
60 Kinos in ganz Bayern ausgezeichnet, darunter drei aus Niederbayern.
FFF-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer:
"Die Auszeichnung für ein besonders herausragendes Jahresfilmprogramm ist eine Anerkennung und Ermutigung,
sich für ein Filmangebot abseits des Mainstream zu engagieren. Mit der Vergabe von Programmprämien stärkt der
FFF Bayern zudem die wirtschaftliche Situation der vielen kleinen und mittleren Kinos - auch und gerade an
schwierigen Standorten. Damit sichern wir - zusammen mit weiteren Fördermaßnahmen -
eine flächendeckende Kinolandschaft, die bundesweit einmalig ist."
Mitglieder des Kinoptikums mit Medienminister Siegfried Schneider
(v.l. Tomasz Kaczmarek, Christiane Vogel und Michael Polierer)
Gruppenphoto aller prämierten Kinobetreiber nebst Mitarbeitern des FFF
und Minister Siegfried Schneider.
PROGRAMMPREIS des FFF: Landshuter Kinoptikum mit "anspruchsvollen und außergewöhnlichen Programm"
AAm Donnerstag, 2. Dezember 2010 vergab der bayerische Medienminister und FFF-Aufsichtsratsvorsitzende
Siegfried Schneider an insgesamt 60 bayerische Kinobetreiber Prämien für ein herausragendes
Jahresfilmprogramm in Höhe von insgesamt 306.000 Euro. Die Verleihung fand in diesem Jahr auf der
Plassenburg in Kulmbach/Oberfranken statt.
Mit der Vergabe von Filmtheater-Programmprämien zeichnet die Bayerische Staatsregierung
jährlich Kinomacher aus, die sich für ein anspruchsvolles Filmprogramm abseits des
Mainstream engagieren. Zu den Kriterien zählen u.a. ein hoher Anteil von deutschen Filmen,
Kinderfilmen und Filmen mit Prädikat. Die Prämien werden in Kategorien von 4.000.-/ 5.000.-,
und 6.000.- Euro und dem Spitzenpreis in Höhe von 10.000 Euro vergeben. Über die Prämien
entschied der FFF-Vergabeausschuss in der Oktober-Sitzung.
Um die FFF-Kinoprämien haben sich in diesem Jahr 87 bayerische Kinos aus allen Regionen beworben.
Neben bewährten Filmtheatern werden dieses Jahr auch eine Reihe Kinos erstmals ausgezeichnet.
Die Sonderprämie geht in diesem Jahr an die Betreiber des KinoP. in Penzberg, Markus und Claudia Wenzl.
Sie sind auch Betreiber des Filmstudio Kochel, einem kleinen feinen Programmkino im Nachbarort. Das KinoP.
wurde vor fünf Jahren neu eröffnet und überzeugt mit seinem abwechslungsreichen Angebot an
Filmkunst, deutschen und bayerischen Filmen, Dokumentarfilmen, Kurzfilmen und anspruchsvollen
Kinder- und Familienfilmen.
Mit zwölf ausgezeichnten Kinos ist München die Stadt mit den meisten Preisträgern:
ABC, Arri, Cinema, Kino Solln, Maxim, Museum-Lichtspiele, Neues Arena, Neues Rex, Rio Filmpalast,
Theatiner Film, Filmtheater Sendlinger Tor und Werkstattkino.
Unter den prämierten Filmtheatern ist auch in diesem Jahr wieder das Landshuter Kinoptikum,
das sich Dank seines „anspruchsvollen und außergewöhnlichen Programms, das den
Vergleich mit großstädtischen Häusern nicht zu scheuen braucht“,
über eine Prämie von 6000,- Euro freuen durfte.
FFF-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer: „Mit der Vergabe von Programmprämien
stärkt die bayerische Filmförderung nachhaltig die vielen kleinen und mittleren Kinos in Bayern,
die sich um ein anspruchsvolles und besonderes Programm bemühen und das Kultur – und
Freizeitangebot in ihren Orten bereichern. Ihr Erhalt ist uns, auch vor der aktuellen Herausforderung,
die die Umrüstung auf die digitale Kinotechnik mit sich bringt, ein besonderes Anliegen.“
Die Kinoptikum-Mitglieder mit der Urkunde: (v.l.
Johannes Sturm, Eva Wartner, Michael Polierer und Tomasz Kaczmarek)
Staatsminister Bernd Neumann bei der Verleihung im "Kosmos"
in Berlin.
PROGRAMMPREIS FÜR DAS KINOPTIKUM beim Kinoprogrammpreis 2010 in Berlin
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Berlin die Kinoprogramm-
und Verleiherpreise 2010 vergeben. Ausgezeichnet wurden insgesamt
199 Kinos sowie drei Filmverleiher. Über den Hauptpreis freut sich das Kino "Traumstern" in Lich.
Im ehemaligen Berliner Kino Kosmos gab sich die gesamte Programmkinoszene ein Stelldichein. Kulturstaatsminister Bernd
Neumann unterstrich in seiner Rede die Bedeutung der vielen kleineren Kinos in ganz Deutschland als "Orte der Kultur,
der Begegnung und der niveauvollen Unterhaltung". Ihre Lage habe sich durch die notwendige Umstellung auf
digitale Abspieltechnik in letzter Zeit allerdings verschlechtert. Um die Wettbewerbsfähigkeit
gerade dieser Kinos zu sichern und damit auch die kulturelle Vielfalt in Deutschland zu erhalten, sei deshalb
eine flankierende staatliche Förderung erforderlich. "Deshalb haben die Filmförderungsanstalt und mein Haus
schon frühzeitig Modelle entwickelt, um Kinos zu unterstützen - und zwar vor allem die
Programmkinos, die die Filmkunst auf unvergleichliche und unverzichtbare Art pflegen", erklärte Neumann und
versicherte, die Kinos nicht im Stich zu lassen.
Davon profitiert auch in diesem Jahr das Landshuter "Kinoptikum", das sich über die mit 5000,- Euro
dotierte Auszeichnung für das "hervorragende Jahresprogramm" 2009 freuen durfte.
Der Kulturstaatsminister vergibt jedes Jahr Kinoprogrammpreise, um
Kinos für ein kulturell herausragendes Jahresfilmprogramm
auszuzeichnen. Verliehen werden dabei auch Sonderpreise für Kinder-
und Jugendfilmprogramme sowie Preise für ein gutes Dokumentar- und
Kurzfilmprogramm. Mit den Preisen will der Bund zur Erhaltung einer
kulturell reichen Film- und Kinolandschaft in Deutschland beitragen.
Die Preisgelder wurden in den vergangenen Jahren mehr als
verdoppelt. Heute stehen insgesamt 1,5 Millionen Euro für die
Auszeichnungen zur Verfügung.
Kinoptikum Vereinsvorstand Christiane Vogel neben
Oberbügermeister Rampf
Bürgermedaillen der Stadt Landshut
Christiane Vogel vom Kinoptikum mit Bügermedaille ausgezeichnet
Christiane Vogel (Kinoptikum Vereinsvorstand) wurde am
Mittwochabend (30. Juno 2010) beim Sommerempfang der Stadt Landshut
für außerordentliche Dienste um das Allgemeinwohl mit der
Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet.
Im Folgenden Auszuege der Presseerklaerung der Stadt Landshut:
Christiane Vogel ist im "normalen" Leben engagierte
Grundschullehrerin in Erding. In Ihrer freien Zeit dreht sich alles
um Kunst und Kultur, genau genommen um Film. Ab Mitte der 90er war
sie die "rechte Hand" des Vorstands des "Kinoptikums - Filmzentrum
Landshut e. V.". Seit dem Jahr 2000 führt sie, der
"Traditions-Marke Kinoptikum" verpflichtet, die Geschicke des
Vereins als 1. Vorsitzende mit großem und
außergewöhnlichem persönlichen Engagement
erfolgreich mit ihren Vorstandskollegen und Vereinsmitgliedern weiter.
Programmauswahl, Filmausleihe, Filmvorführung, Kassendienst,
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Archivverwaltung und viele
andere Tätigkeiten, die normalerweise ein professioneller
Kinobetreiber bewerkstelligt, werden von Christiane Vogel und ihrem
Team im Ehrenamt täglich oft bis weit in die Nacht hinein
absolviert.
Themenschwerpunkte werden erarbeitet, der Blick auf Unbekanntes und
die internationale Filmszene geschärft, Trends erforscht.
Christiane Vogel hat auch ein großes Herz für den "jungen
deutschen Film" und für Kinder- und Dokumentarfilme, was nicht
zuletzt daran Anteil hat, dass das "Kinoptikum" nahezu
alljährlich mit den überlebenswichtigen Programmförderprämien ausgezeichnet wird.
Ohne diese wären die sozialverträglichen, seit Jahren stabilen Eintrittspreise von 3,50 bzw. 4 Euro unmöglich.
Das "Kinoptikum" soll Kunst- und Unterhaltungsraum, Treffpunkt und Kommunikationsort für Jedermann/-frau sein.
Das besondere Engagement von Christiane Vogel für das
"Landshuter Filmzentrum Kinoptikum" geht noch weit über den
normalen Kinobetrieb hinaus, der eigentlich bereits Freizeit
ausfüllend wäre. Sie ist eine "Networkerin" im wahrsten
Sinne des Wortes: Sie ist Mitbegründerin der
Kommunikations-Plattform "Kulturfenster", sie pflegt rege Kontakte
und Kooperationen mit anderen Kulturvereinen oder der Stadt
Landshut, wie beispielsweise bei der "Landshuter Kunstnacht". Ihr
persönlicher Einsatz bei den alljährlich stattfindenden
und überregional renommierten "Landshuter Kurzfilmtagen"
trägt zu deren Erfolg bei. Mit der Veranstaltung des
Kino-Open-Airs auf der Wiese vor dem Skulpturenmuseum hat sie mit
ihrem Verein einen neuen Höhepunkt im Kultursommer der Stadt
geschaffen, der von allen Generationen hervorragend angenommen wird.
Wer eine Idee in Richtung Film hat, stößt bei Christiane
Vogel immer auf offene Ohren und gute Ideen, die tatkräftig
umgesetzt werden.
Das kulturelle Leben einer Stadt wie Landshut kann seine
Vielfältigkeit und Qualität nur durch Personen wie
Christiane Vogel, die sich aus Eigeninitiative heraus ehrenamtlich
engagieren, erhalten und weiter entwickeln. Sie ist ein exzellentes
Beispiel für gelebte und originäre Landshuter Kultur und
das Ehrenamt.
Sichtlich gezeichnet vom "Warm Up" am Vorabend:
Die Kinoptikum Mitglieder Michael Polierer, Florian Geiger, Sabine
Schröder und Johannes Sturm (v.l.) mit Staatsminister Siegfried
Schneider.
Bayerische Kinobetreiber ausgezeichnet
Bei der Verleihung der Filmtheater-Programmprämien
am Donnerstag, den 03.12.2009, in Neumarkt/Oberpfalz erhielten 61
bayerische Kinobetreiber aus den Händen von Staatsminister
Siegfried Schneider eine Auszeichnung für ihr herausragendes
Jahresprogramm. Höhepunkt war die Überreichung der
Sonderprämie an die Betreiber des Casino Aschaffenburg.
Im vollbesetzten Festsaal der Neumarkter Residenz begrüßte
FFF-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Schaefer die
Kinomacher aus insgesamt 48 bayerischen Orten, sowie Vertreter aus Politik und Branche.
Staatsminister Schneider dankte in seiner Ansprache den Kinobetreibern für ihr Engagement, ein
anspruchsvolles Filmangebot abseits des Mainstream anzubieten und das Kino als wichtigen kulturellen Treffpunkt
und Freizeitstätte zu erhalten.
FFF-Filmtheater Referentin Birgit Böhr: "In Bayern gibt
es hervorragendeöProgrammkunstkinos nicht nur in den
Metropolen, sondern auch in vielen kleinen und mittleren
Orten. Die Kinolandschaft ist in ihrem flächendeckenden
Bestand einmalig,öweshalb die Kinobesucherzahlen in Bayern,
insbesondere in München, über dem Bundesdurchschnitt
liegen."
Beim FFF Bayern haben sich heuer 91 bayerische Filmtheater um die
Auszeichnung mit einer Programmprämie beworben. Insgesamt
wurden Prämien in Höhe von 310.000 Euro bewilligt.
Unter den Preisträgern ist auch in diesem Jahr das
"Filmstudio mit den anderen Filmen", das Landshuter Kinoptikum, das
sich mit einer Prämie von 6000,- Euro unter den besten 22
Programmkinos Bayerns etablieren konnte.
Die Liste aller ausgezeichneten Kinos finden Sie auf der Homepage
des FilmFernsehFonds Bayern in der Rubrik "Presse".
Bei der Verleihung auf St. Pauli: Florian Geiger, Staatsminister Bernd
Neumann und Michael Polierer (Bild v.l.)
KINOPROGRAMMPREIS FÜR KINOPTIKUM
Am 30.09.2009 verlieh der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann in Hamburg die
Kinoprogramm- und Verleiherpreise.
Mit dem Kinoprogrammpreis würdigt und fördert der Kulturstaatsminister die Filmtheater,
die sich bei der Verbreitung anspruchsvoller deutscher und anderer europöischer Filmkunst
verdient gemacht und zum Erhalt einer breiten Kinokultur beigetragen haben.
Von knapp 300 Bewerbern erhielten 159 Kinos eine Auszeichnung für ihr herausragendes Jahresprogramm 2008,
darunter auch wieder das Landshuter Kinoptikum, das sich über eine Prömie von 5000,- Euro freuen durfte.
Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis för das beste Jahresfilmprogramm 2008 ging an das Filmtheater
"filmkunst 66" aus Berlin. (bkm/poe)
Bild: v.l. Michael Polierer, Staatsminister Siegfried Schneider, Johannes Sturm, Tomasz Kaczmarek
Am 27.11. vergab der neue FFF-Aufsichtsratsvorsitzende Staatsminister Siegfried Schneider
die Prömien för herausragende Filmtheater-Jahresprogramme 2008.
Die Verleihung fand in der pröchtigen Kulisse des Parktheaters im Kurhaus Göggingen-Augsburg statt.
Beim FFF Bayern haben sich heuer 91 Filmtheater um eine Programmprömie beworben.
Insgesamt wurden 60 Prömien in Höhe von 305.000 Euro öberreicht. Neben der mit 10.000
Euro dotierten Sonderprömie an das Union-Filmtheater Immenstadt wurden weitere 59 Programmprömien,
die in Kategorien von 21 x 4.000.-, 19 x 5.000.- und 19 x 6.000.- Euro gestaffelt wurden, verliehen.
Die ausgezeichneten Kinos befinden sich in insgesamt 47 bayerischen Orten, von Abensberg bis Zeil am Main.
Die meisten ausgezeichneten Kinobetreiber kamen aus der Landeshauptstadt München, wo elf Kinos prämiert wurden.
Die Liste aller ausgezeichneten Kinos finden Sie auf der Homepage des
FilmFernsehFonds Bayern in der Rubrik "Aktuell".
Bild: v.l. Michael Polierer, Christiane Vogel, Florian Geiger,
Staatsminister Bernd Neumann, Mariusz Kaczmarek,
Eva Wartner, Tomasz Kaczmarek
Kinoptikum erhält den Kinoprogrammpreis des Bundes
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Lüneburg die Kinoprogramm- und Verleiherpreise 2008 vergeben.
In diesem Jahr erhalten 190 Kinos Preise in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro. Unter den Preisträgern
ist auch wieder einmal das Kinoptikum, das sich über eine Urkunde und eine Prämie von
5000,- Euro für sein "herausragendes Jahresprogramm" freuen darf.
Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis für das beste
Jahresfilmprogramm ging an das "3001 Kino" aus Hamburg. Es konnte
außerdem den Preis für das beste Dokumentarfilmprogramm
entgegennehmen. Den Spitzenpreis in Höhe von 10.000 Euro
för sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm erhielt
das Kino "Cinema & Kurbelkiste" aus Münster. "Maria's Kino" aus
Bad Endorf wurde für das beste Kurzfilmprogramm prämiert.
Kulturstaatsminister Neumann zeigte in seiner Rede großes
Verständnis für die schwierige Situation vieler
Programmkinos und Filmkunstverleiher. Hier seien gezielte Hilfen
notwendig. Gleichzeitig unterstrich Neumann die Bedeutung dieser
Kinos. "Sie tragen Sorge dafür, dass das Kino als Kulturort
seine wichtige gesellschaftliche Funktion weiter erfüllen
kann", erklörte er bei der Preisverleihung in Löneburg.
Qualitöt zu fördern, sei Ansatz der gesamten
Filmförderung des Bundes. Deshalb sollen im neuen
Filmförderungsgesetz könstlerische Aspekte noch
störker beröcksichtigt werden. Dies gilt auch für die
Filmtheaterförderung: hier werden die Anreize für eine
herausragende Programmgestaltung ausgebaut. Außerdem soll der
Kinoprogrammpreis als "Qualitätssiegel" noch bedeutsamer
werden.
In diesem Jahr haben sich 273 Kinos um die Preise beworben. In der
Hauptkategorie "Allgemeines Kinoprogramm 2007" wurden 158
Filmtheater ausgezeichnet. Sie erhalten Preisgelder zwischen 2.500
und 20.000 Euro. 86 Kinos wurden für ihr herausragendes Kinder-
und Jugendfilmprogramm prömiert. Preisgelder gingen
außerdem an 41 Kinos mit herausragendem Kurzfilmprogramm und 46
Filmtheater, die für ihr gutes Dokumentarfilmprogramm belohnt
wurden.
Auf dem Bild, von links: Julia Kuhlmey, Tomasz Kaczmarek,
Staatsminister Sinner, Christiane Vogel und Michael Polierer
Kinoptikum erhält den Kinoprogrammpreis des FFF
Programmprämien Verleihung in Erlangen: Erwin Pelzig begeistert bayerische Kinobetreiber.
Am vergangenen Donnerstag fand im Erlanger Markgrafentheater die
Verleihung der bayerischen Filmtheater-Programmprämien statt.
Staatsminister Eberhard Sinner überreichte die Urkunden an 60
Kinomacher, die aus allen Regionen angereist waren. Am Vorabend der
Veranstaltung präsentierte der FFF in den Lamm-Lichtspielen
Erlangen exklusiv den ersten "Erwin Pelzig"-Film "Vorne ist verdammt weit weg". Als Gast war Produzent und
Hauptdarsteller Frank-Markus Barwasser anwesend, der sowohl mit dem Film als auch seiner kabarettistischen Einlage
(bei den meisten) für Begeisterung sorgte.
Für die jährlich stattfindende Auszeichnung für ein
herausragendes Filmprogramm haben sich dieses Jahr 95 bayerische
Filmtheater beim FFF Bayern beworben. Gestern wurden im feierlichen
Rahmen die 60 besten Kinos mit Prämien in einem Gesamtwert von
304.000 Euro ausgezeichnet. Den Spitzenpreis in Höhe von 10.000
Euro erhielt das KuK Filmtheater in Schweinfurt, das laut
FFF-Kinoreferentin Birgit Bähr "als Kommunikationszentrum
und Begegnungsstätte in großem Maße zum kulturellen
Angebot in Schweinfurt beiträgt."
FFF Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer stellte in seiner
Ansprache den hohen Anteil deutscher Filme bei den eingereichten
Spielplänen heraus, der auch immer ein wichtiges Kriterium
für die Vergabe der Prämie ist. Dabei zeichnet sich ein
Trend zu originär bayerischen Produktionen ab, wie dem
Publikumsliebling "Wer früher stirbt ist länger tot" oder
"Schwere Jungs", die für gute Besucherzahlen und neue
Besucherschichten sorgen. Auch bei einem weiteren wichtigem
Kriterium, dem Angebot an Kinderfilmen, sei erfreulicherweise
ein wachsendes Engagement bei der Vermittlung von Film- und
Medienkompetenz festzustellen, so Dr. Klaus Schaefer.
Auf die wichtige kulturelle und soziale Funktion der Filmtheater und
die notwendige Erhaltung einer flächendeckenden Kinostruktur in
Bayern, wies Staatsminister Eberhard Sinner hin. Tatsächlich
befindet sich fast die Hälfte der ausgezeichneten Filmtheater
in Städten und Orten unter 20.000 Einwohnern wie beispielsweise
Altdorf, Eckental, Großhabersdorf in Mittelfranken, Bad
Hindelang, Immenstadt, Bad Wörishofen im Allgäu oder
Hollfeld und Selb in Oberfranken.
Für die prämierten Kinos gab es heuer neben Urkunden und Prämien
erstmals die neue FFF Kino-Plakette. Diese soll als Art Gütesiegel die Kinogänger auf die hohe
Programmqualität und Filmkompetenz des jeweiligen Filmtheaters aufmerksam machen.
Unter den ausgezeichneten Filmtheatern ist auch in diesem Jahr das Landshuter Kinoptikum, das in nunmehr
30 Jahren zu einer geschätzten Adresse für anspruchsvolle Filmkunst geworden ist, und durch sein
abwechslungsreiches Programm und außergewöhnlichen Sonderveranstaltungen besticht.
Die Liste aller ausgezeichneten Kinos und Fotos der Preisträger
sind auf der FFF Homepage
veröffentlicht.
Zündfunk Beitrag von 2007
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Foto (v.l.n.r.): Michael Polierer, Christiane Vogel, Bernd Neumann, Julia Kuhlmey und Eva Wartner
Kulturstaatsminister Bernd Neumann zeichnet KINOPTIKUM för sein herausragendes Kinoprogramm 2006 aus
Mit dem Kinoprogrammpreis würdigt und fördert der Beauftragte der Bundesregierung för Kultur und Medien die
Filmtheater, die sich bei der Verbreitung anspruchsvoller deutscher und europäischer Filmkunst verdient gemacht haben.
In diesem Jahr haben sich 272 Kinos um die Preise beworben; 162
werden in der Hauptkategorie "Allgemeines Kinoprogramm 2006"
ausgezeichnet. För ihr herausragendes Kinder- und
Jugendfilmprogramm erhalten 77 Kinos einen Sonderpreis, 35 Kinos
werden för ihr herausragendes Kurzfilmprogramm und 40 Kinos
för ihr herausragendes Dokumentarfilmprogramm prämiert.
Das KINOPTIKUM darf sich freuen unter den Preisträgern zu sein!