Kinoptikum Landshut
FIREFLASH - DER TAG NACH DEM ENDE - 2019 - Dopo la caduta di New York  Cinema Obscure auf Zelluloid
 Do 07.02.  21:00
 Fr 08.02.  20:00
Auf der Suche nach der letzten gebärfähigen Frau am Tag nach der Apokalypse im Jahr 2019!
Nach der atomaren Katastrophe herrscht im zerstörten New York das Recht des Stärkeren. Der furchtlose Parsifal wird in die Stadt geschickt, um die letzte Frau ausfindig zu machen, die noch Kinder bekommen kann. Im Laufe seines lebensgefährlichen Auftrages bekommt er es mit Freaks, humanoiden Gorillas, Menschen fressenden Ratten und anderen unappetitlichen Dingen zu tun.
Man könne behaupten das Fireflash nur einer von vielen Endzeitfilmen aus der damaligen Flut von solchen Filmen ist, aber weit gefehlt, Fireflash hat vieles zu bieten was man bei anderen Produktionen besonders aus Italien nur erahnen oder sogar komplett vermisst. Fireflash macht von Anfang bis Ende viel Spaß, die Thematik der Endzeit ist detailreich inszeniert und die Sets sind sehr detailreich ausgestattet. Man merkt dem Film an das das Budget doch etwas höher war als andere Produktionen. Auch die Kostüme sind abwechslungsreich, bis natürlich auf die sogenannte Armee, die halt fast alle gleich aussehen, eine Mischung aus Eishockeyspielern und Volksarmee der 40er Jahre!
Manche Trash Fans sagen das Fireflash den damaligen Mad Max nachamt, wer sich jedoch mit dem Thema Endzeit näher befasst wird mehr Anspielungen auf den Film Die Klapperschlange von John Carpenter erblicken. Sich an anderen Werken zu orientieren ist ja nicht verkehrt oder schlimm, es kommt immer auf die Umsetzung an. Und in Fireflash ist die Umsetzung sehr gut gelungen, eine Perle aus den Endzeitfilmen und für Trash Fans ein Must Have und Must see! Die Action ist ausreichend vorhanden, auch ein paar Splatter Einlagen haben ihren Platz gefunden, und die musikalische Seite von Fireflash wurde gut mit Synthiesounds ausstaffiert. Regisseur Sergio Martino hat hier ein Meisterwerk seiner Laufbahn auf die Beine gestellt.
Land/Jahr: 
F/IT 1982
Länge:
89 Min.
Regie:
Sergi Martino
Darsteller:
Edmund Purdom, Valentine Monnier
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