Kinoptikum Landshut
Das Filmstudio mit den anderen Filmen
Lageplan - Der Weg zum Kinoptikum Das Kino! Kino auf engstem Raum... das Projektionskammerl

Unsere aktuelle Filmreihe BLACK POWER nach dem "#OscarSoWhite debacle" von April bis Juli 2017 von FENCES bis LOVING

21:00

ICH. DU. INKLUSION.
MonatsDoku – D 2017, 95 Min. Regie: Thomas Binn

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft: Der Alltag einer inklusiven Schule und fünf ihrer Grundschüler über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren - filmische Aufklärungsarbeit zu einem brisanten Thema!

18:30

ICH. DU. INKLUSION.
MonatsDoku – D 2017, 95 Min. Regie: Thomas Binn

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft: Der Alltag einer inklusiven Schule und fünf ihrer Grundschüler über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren - filmische Aufklärungsarbeit zu einem brisanten Thema!


21:00

L'effet aquatique - DER EFFEKT DES WASSERS
frz. O.m.U., F/ISL 2016, 83 Min. Regie: Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget
Darsteller: Samir Guesmi, Florence Loiret Caille

Um seiner Angebeteten näher zu kommen, gibt sich ein Pariser Kranführer als Schwimmschüler aus und landet nach allerlei Wirrungen in den bizzaren Weiten Islands. Eine zauberhafte, zartromantische Komödie und Sólveig Anspachs würdiges Vermächtnis!

18:30
21:00

L'effet aquatique - DER EFFEKT DES WASSERS
frz. O.m.U., F/ISL 2016, 83 Min. Regie: Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget
Darsteller: Samir Guesmi, Florence Loiret Caille

Um seiner Angebeteten näher zu kommen, gibt sich ein Pariser Kranführer als Schwimmschüler aus und landet nach allerlei Wirrungen in den bizzaren Weiten Islands. Eine zauberhafte, zartromantische Komödie und Sólveig Anspachs würdiges Vermächtnis!

TRAIN TO BUSAN – Der Klassenkampf als Veitstanz, wer langsam ist, hat keine Chance vom 27. - 29.7.

So richtig gruselig ist der Film nur selten, stattdessen geht es eher um den Überlebenskampf eines Vaters und seiner Tochter, nicht nur im Angesicht einer Zombie-Apokalypse, sondern auch der typisch koreanischen Ellenbogen-Gesellschaft. Damit ist die Geschichte, die auf engstem Raum über weite Strecke fesselnd und beklemmend erzählt wird, auch eine Generalabrechnung mit der südkoreanischen Gesellschaft, zwar wenig subtil, dafür bissig, düster und bis zum Schluss hoch spannend. Ein Film, der die Traditionen des Zombie-Genres durchaus respektiert, sie aber in einem wirklich neuem Gewand verpackt. (» Info)

TRAIN TO BUSAN

Trailer (1:37)

critic.de: Wie hässlich der Mensch ist, wenn er Angst hat, artechock.de: Turbokapitalist im Turbozombiezug, epd-Film: Eine Parabel auf die neoliberal geprägte Welt

LOVING – Über Räume, die geschaffen werden, Stein für Stein vom 30.7. - 2.8.

Sie wollen einfach nur ihre Ruhe haben, ein Haus bauen, ihre Kinder großziehen und sich lieben. Sollte eigentlich kein Problem sein, nur im Virginia der 50er-Jahre sind Ehen zwischen Partnern verschiedener Hautfarben verboten und so landen Richard und Mildred erstmal im Gefängnis und dann vor dem Obersten Gerichtshof. Ein angenehm undramatischer Historienfilm, anrührend, ohne verklärende Filter und Kitsch, der vor allem aufgrund seines egalitären, dem Humanismus verpflichteten Ansatzes überzeugt: Am geschichtlichen Prozess und am gesellschaftlichen Fortschritt sind alle beteiligt, und jeder Mensch kann für sich entscheiden, ob er Hass beiträgt – oder Liebe. Schöner kann man's nicht sagen. (» Info)

LOVING

Trailer (2:20)

Der Spiegel: Eine Liebe stärker als der Rassismus, epd-Film: Ein Fall, der Geschichte geschrieben hat, critic.de: Über eine Welt, in der die Liebe verboten ist

TIGER GIRL – Frauen, die hauen, das ist Mumblecore, Anarchie! Bang! Aus. Vom 3.- 5.8.

Bewährungsprobe: Kann der neueste Junge Deutsche Film auch Profi? Die niedlich-verschüchterte, etwas tolpatschige Vanilla trifft das wilde Punkmädchen Tiger, die wie es sich gehört, volles Rohr auf Provo zielt (und das mit einem Herz aus Gold). Und so ziehen die zwei Frauen schließlich prügelnd durch Berlin. Einfach so, weil sie es können. Der Film funktioniert wie in Love Steaks in den kleinen Momenten und Szenen, in denen Improvisationsvermögen und Timing der Schauspieler Hand in Hand gehen, aber das sind nur Verschnaufpausen. Körperlichkeit und Gewalt spielen eine große Rolle und das ist in dieser drastischen Form, zumindest für den deutschen Film, absolut neu. (» Info)

TIGER GIRL

Trailer (4:29)

critic.de: Nicht einfach frech und unkonventionell, sondern frech! und unkonventionell!, Die Welt: Sag niemals wieder „Entschuldigung!“, epd-Film: Martial Arthouse, artechock.de: Teutonischer Tiger

DAS ENDE IST ERST DER ANFANG – Eine Reise ins Herz der Finsternis, aber es darf geschmunzelt werden, 12. - 14.8.

In der schwarzhumorigen Thriller-Handlung dieser eigenwilligen, von trübem Nordlicht gedimmten Off-Beat-Komödie findet sich ein wenig Coen-Brothers, ein wenig Western, ein wenig Krimi, aber am ehesten trifft es "Road-Movie", denn der Weg ist das Ziel. Das lakonische Drama handelt von zwei Kopfgeldjägern, die im Auftrag eines Gangster ein Handy mit sensiblen Informationen wiederbeschaffen sollen und dabei auf der Suche als verlorene Pünktchen in einer endlosen, gottverlassenen Einöde herumirren. Und wenn auch dort alle Menschen verloren sind und auf der Suche, die Hoffnung ist noch nicht ganz verloren. Und daher dürfen am Ende auch zwei Menschen in den Sonnenuntergang reiten. (» Info)

DAS ENDE IST ERST DER ANFANG

Trailer (1:34)

epd-Film: Eine Suche nach Erlösung und ein Plädoyer für Menschlichkeit, Tagesspiegel: Jeder Mensch, ein Halbschattengewächs

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