Kinoptikum Landshut
Lageplan - Der Weg zum Kinoptikum Das Kino! Kino auf engstem Raum... das Projektionskammerl
18:30

FSK 12DIE GOLDFISCHE
D 2019, 109 Min., Regie: Alireza Golafshan
mit Tom Schilling, Jella Haase, Axel Stein, Birgit Minichmayr
Filmreihe Soziale Arbeit: mit Studentenausweis 4 € Eintritt und Filmgespräch

Von der Läuterung eines statusgeilen Managers im Schoße einer Wohngruppe behinderter Menschen.


21:00

FSK 0LARA
D 2019, 100 Min., Regie: Jan-Ole Gerster
mit Corinna Harfouch, Tom Schilling, André Jung

Oh Mother! Ein Tag im Leben der schroffen Lara als virtuoses Psychogramm einer "Klavierspielerin".

18:30

FSK 0LARA
D 2019, 100 Min., Regie: Jan-Ole Gerster
mit Corinna Harfouch, Tom Schilling, André Jung

Oh Mother! Ein Tag im Leben der schroffen Lara als virtuoses Psychogramm einer "Klavierspielerin".


21:00

FSK 12DIE GOLDFISCHE
D 2019, 109 Min., Regie: Alireza Golafshan
mit Tom Schilling, Jella Haase, Axel Stein, Birgit Minichmayr

Von der Läuterung eines statusgeilen Managers im Schoße einer Wohngruppe behinderter Menschen.

18:30

FSK 12DIE GOLDFISCHE
D 2019, 109 Min., Regie: Alireza Golafshan
mit Tom Schilling, Jella Haase, Axel Stein, Birgit Minichmayr

Von der Läuterung eines statusgeilen Managers im Schoße einer Wohngruppe behinderter Menschen.


21:00

FSK 6PJ HARVEY - A DOG CALLED MONEY  OmU
Kino zum Zuhören – IRL/GB 2019, 90 Min., Regie: Seamus Murphy
mit PJ Harvey

Die Entstehungsgeschichte des neuesten PJ-Albums - ein dokumentarisches Gesamtkunstwerk

20:00

FSK 12DIE KINDER DER TOTEN
Cinema Obscure – Ö 2018, 90 Min., Regie: Kelly Copper, Pavol Liska
mit Andrea Maier, Greta Kostka, Klaus Unterrieder

Eine durchgeknallte und tabufreie Zombie-Groteske aus dunkelster, österreichischer Seele

Film-Perlen in Reihe – Es lohnt sich, ein Blick auf unsere Reihen zum Start ins neue Jahrzehnt!

» Wir feiern 50 Jahre Kunstverein Landshut und legen mit dem 1. Street-Art-Desaster Film los.
» Für unsere Musikfilme drehen wir auf, lassen Ginger Baker wieder aufleben und es mit Blixa Bargeld in der Wüste krachen.
» Und unsere Reise durch das LGBTQ‎-Universum nimmt seinen Lauf.

Film-Perlen in Reihe

Trailer Desolation Center (1:55)

DIE WACHE – Ein Feuerwerk irrwitziger Ideen für einen Tanz der Synapsen, hirnrissig und sehr wahrhaftig vom 25.-28.1.

Wachen ist immer nur Traum im Traum ohne finales Erwachen und außerdem schaut, ob man es weiß oder nicht, immer irgendwo jemand zu. Die einfallsreiche, kurzweilige und sehr vergnügliche Albtraum-Komödie, gedreht im braunen 80er-Jahre-Interieur einer schäbigen Polizeistation, steckt voller absurder Vorfälle und Debatten. Es gibt einen mies gelaunten, pedantischen Kommissar und einen von einem Bärenhunger geplagten, harmlosen Mordverdächtigen, ein brillantes Tête-à-Tête von Benoît Poelvoorde und Gregoire Ludig. In dem absurden Verhör, das, je länger es währt, immer verrücktere Volten schlägt, wird der Kommissar zu einem kafkaesken Repräsentanten einer höheren Instanz, die der Verhörte nie verstehen wird, der er aber auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Ein Erzähllabyrinth von umfassender Unwirklichkeit über einen Krimi, der keiner ist. (» Info)

DIE WACHE

Trailer (3:36)

Die Zeit: So zwanglos wie Austern to go, kino-zeit.de: Strenge Inkohärenz, artechock.de: Im richtigen Moment die falschen Türen, epd-Film: Eine Groteske über Polizeigewalt und die Absurdität eines Genres

Porträt einer jungen Frau in Flammen – Gemeinsam neue Bilder schaffen - jedes Bild ein Genuss, ein Tanz der Blicke, berauschend schön vom 28.1. - 2.2.

Zwei Frauen, die von der Freiheit kosten: Mit ihrem neuen Film schreibt Céline Sciamma Film- und Kunstgeschichte neu - und schenkt dem Kino eines seiner schönsten Liebespaare. In Cannes wurde sie dafür als erste Frau mit der Queer Palm, dem Preis für den besten Film mit LGBTQI-Bezug, ausgezeichnet. Nur wenige Bilder vom Glück der beiden müssen reichen, macht sie von vornherein klar, sie spielt nicht mit der Tragik der unmöglichen Liebe, lässt ihre Figuren nicht gegen ein verzweifeltes "Was wäre wenn?" anrennen, sondern schenkt ihnen die Weisheit, Erlebtes sogleich als Erinnerung zu bewahren. So sollte man auch mit diesem Film verfahren und jedes Bild auskosten, um am Ende beglückt zurückschauen zu können. Denn womöglich hat es schon Orpheus so gemacht. (» Info)

Porträt einer jungen Frau in Flammen

Trailer (1:51)

critic.de: Der unvermeidliche Eisberg der Ehe, kino-zeit.de: Schweig still, mein Herz..., Die Zeit: Wenn Kunst die Lust befreit, filmstarts.de: Eine vielschichtige Reflektion über weibliches Begehren, weibliche Blicke und eine unmögliche Liebe

THE WILD BOYS – Metamorphosen auf der Insel der Lust - ein queeres Avantgarde-Spektakel vom 1. - 8.2.

Ein unerschütterlicher, in seiner Heftigkeit überraschender Glaube an die magischen, wenn auch höchst beunruhigenden, Kräfte des Kinos offenbart sich in jeder Einstellung des Langfilmdebüts des Experimentalfilmers Bertrand Mandico, wenn er fünf Jungen auf eine Robinsonade schickt, die Geschlechtsgrenzen wie Figuren im Sand zerfließen lässt. Die Jungs verschlägt es, nachdem sie ihre Lehrerin getötet haben und als Disziplinierungsmaßnahme einem bedrohlichen alten Kapitän anvertraut wurden, auf eine einsame Insel, wo sonderbare Pflanzen wachsen, deren Verzehr ungeahnte Folgen hat. Der Film bietet ein wahrhaft psychedelisches Vergnügen nach Art des Undergroundkinos und seinem Vintage-Look zum Trotz wirkt er doch auch sehr zeitgemäß, wenn er von toxischer Männlichkeit und einer neuen weiblichen Weltordnung fabuliert. (» Info)

THE WILD BOYS

Trailer (1:33)

artechock.de: Halluzinationen auf der Insel, epd-Film: Eine Variation der »Herr der Fliegen« mit den Avantgardefilmtraditionen der 60er, Der Standard: Sexuelle Metamorphosen auf hoher See, critic.de: Körperflüssigkeiten und Fruchtsäfte

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