Kinoptikum Landshut
Das Filmstudio mit den anderen Filmen
Lageplan - Der Weg zum Kinoptikum Das Kino! Kino auf engstem Raum... das Projektionskammerl
18:30

ZWEI HERREN IM ANZUG
Heimatkino – D 2018, 139 Min., Regie: Josef Bierbichler
mit J. Bierbichler, Martina Gedeck, Simon Donatz, H. Nauderer

Bierbichlers eigenwillige Heimat-Saga der rigorosen Art - ein großer Wurf irgendwo zwischen Edgar Reitz, Achternbusch und Gerhard Polt.


21:00

LOVE, SIMON  OmU
USA 2018, 110 Min., Regie: Greg Berlanti
mit Nick Robinson, Jennifer Garner, Josh Duhamel

Von den Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe, Herzerwärmendes zum Lachen, Weinen und Träumen.

18:30

LOVE, SIMON  OmU
USA 2018, 110 Min., Regie: Greg Berlanti
mit Nick Robinson, Jennifer Garner, Josh Duhamel

Von den Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe, Herzerwärmendes zum Lachen, Weinen und Träumen.


21:00

HEREDITARY - DAS VERMÄCHTNIS  OmU
USA 2018, 126 Min., Regie: Ari Aster
mit Toni Collette, Gabriel Byrne

Das unheilvolle Vermächtnis der Großmutter bringt einer Familie blanken Schrecken - ein verstörendes Horror-Highlight mit starkem Soundtrack.

18:30

LOVE, SIMON  OmU
USA 2018, 110 Min., Regie: Greg Berlanti
mit Nick Robinson, Jennifer Garner, Josh Duhamel

Von den Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe, Herzerwärmendes zum Lachen, Weinen und Träumen.


21:00

HEREDITARY - DAS VERMÄCHTNIS  OmU
USA 2018, 126 Min., Regie: Ari Aster
mit Toni Collette, Gabriel Byrne

Das unheilvolle Vermächtnis der Großmutter bringt einer Familie blanken Schrecken - ein verstörendes Horror-Highlight mit starkem Soundtrack.

20:00

LOVE, SIMON  OmU
USA 2018, 110 Min., Regie: Greg Berlanti
mit Nick Robinson, Jennifer Garner, Josh Duhamel

Von den Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe, Herzerwärmendes zum Lachen, Weinen und Träumen.

ZWEI HERREN IM ANZUG – Kadaver im Kopf vom 23. - 25.9.

ZWEI HERREN IM ANZUG

Trailer (2:04)

epd-Film: Eine wuchtige Familiensaga aus dem bäuerlich-katholischen Milieu Bayerns, artechock.de: Geteiltes Leben, zerteilte Wahrnehmung, SZ: Eine Schuld, die sich tief in die deutsche Seele frisst

HEREDITARY – Das Undenkbare denken, das Unsagbare sagen vom 26. - 30.9.

Die Familie als Hort des Bösen - der Newcomer Ari Aster zeigt, dass der schlimmste Horror unser eigenes Denken und Fühlen ist und gibt damit einem ermüdeten Genre willkommene neue Impulse. In einem Horror-Haus ohne gleichen erfolgt ein subtiler Angriff auf die Sinne, Auge um Auge, Fluch um Fluch, mit dem Gefühl der Paranoia wie in "Rosemaries Baby". Emotionale Extremzustände treffen auf Unerklärliches, auf schier Unmögliches, Wahnsinniges und entfalten eine Wirkung zwischen "Wenn die Gondeln Trauer tragen" und "We Need to Talk About Kevin". Ein expressives Spiel mit Licht und Schatten, experimentielle Soundcollagen, unerwartete Bildmontagen lassen den Horror unter die Kopfhaut wandern. (» Info)

HEREDITARY

Trailer (0:46)

Tagespiegel: Rache aus dem Jenseits, epd-Film: Ein Familiendrama als Horrorfilm, unheimlich und unberechenbar, critic.de: Ein zu Recht gefeierter Debütfilm mit faszinierend geheimnisvoller Aura

ELDORADO – Ein trauriger Film über eine traurige Gegenwart zu den interkulturellen Wochen vom 30.9. - 3.10.

Mit "Eldorado" hat der vielfach ausgezeichnete Schweizer Dokumentarist Markus Imhoof auf den ersten Blick eine weitere Flüchtlingsdokumentation gedreht. Durch einen persönlichen Ansatz findet er ungewöhnliche Bilder für unsere Gegenwart, verknüpft mit seiner eigenen Geschichte. Ein Film für alle, die weiterhin interessiert sind an den Folgen und Ursachen für die derzeitige Migrationsbewegung nach Europa, die nicht so einfach, die Ungerechtigkeit und Hilflosigkeit im Herzen Europas vergessen können, denn auf dem Weg ins vermeintliche Eldorado leuchtet nur die Wärmefolie golden. (» Info)

ELDORADO

Trailer (2:16)

epd-Film: Vom Zerschellen herzzerreißender Schicksale an der quälend langwierigen Bürokratie der Asylgesetzgebung, Die Zeit: Requiem für Giovanna, SZ: Und wieder sind die Boote voll

THE RIDER – Jenseits aller Klischees und wofür es sich zu überleben lohnt vom 29.9. - 4.10.

In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt der hinreißende Neo Western von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten. Nach einem beinahe tödlichen Rodeo-Unfall muss sich der junge Cowboy und Sioux-Nachkomme Brady mit der Tatsache abfinden, dass er nie wieder reiten kann, und stürzt in eine existentielle Identitätskrise. Pferde sind seine Freunde, seine Sparringspartner, kurzum sein Leben, was wird also aus einem Cowboy, der nicht mehr reiten kann? And once you're gone, you can never come back. When you're out of the blue and into the black. (» Info)

THE RIDER

Trailer (1:31)

Die Zeit: Cowboy im Kopf, critic.de: Das Leben als schmerzhafter Ritt, artechock.de: Wieviel Schweigen braucht das Reden, SZ: Aus dem Sattel geworfen

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