Kinoptikum Landshut
Das Filmstudio mit den anderen Filmen
Lageplan - Der Weg zum Kinoptikum Das Kino! Kino auf engstem Raum... das Projektionskammerl

Willkommen zum 20. Landshut Kurzfilmfestival im Kinoptikum!

Infos zu Reservierungen oder Kartenbestellungen finden Sie auf der Website des KFF.

Welche Ehre, zur 15 Uhr-Vorstellung am Sa., den 6.4. kommt Josef Bierbichler anlässlich der 2. LANDSHUTER SPERR-TAGE in unser Kino, um seinen Film ZWEI HERREN IM ANZUG zu präsentieren.

18:30

DAS PRINZIP MONTESSORI
MonatsDokuLe Maître est l'enfant – F 2018, 100 Min., Regie: Alexandre Mourot

Eine puristische Studie reformpädagogischer Konzepte und der "Lust am Selberlernen".


21:00

HEAVY TRIP
Hevi reissu – FIN/NOR/B 2018, 90 Min., Regie: Juuso Laatio, Jukka Vidgren
mit Torstein Bjørklund, Antti Heikkinen

Täglich grüßt das Rentier: Eine völlig abgedrehte Metal-Ballade aus schwärzester skandinavischer Seele - Wacken lässt grüßen.

18:30

DAS PRINZIP MONTESSORI
MonatsDokuLe Maître est l'enfant – F 2018, 100 Min., Regie: Alexandre Mourot

Eine puristische Studie reformpädagogischer Konzepte und der "Lust am Selberlernen".


21:00

HEAVY TRIP
Hevi reissu – FIN/NOR/B 2018, 90 Min., Regie: Juuso Laatio, Jukka Vidgren
mit Torstein Bjørklund, Antti Heikkinen

Täglich grüßt das Rentier: Eine völlig abgedrehte Metal-Ballade aus schwärzester skandinavischer Seele - Wacken lässt grüßen.

18:30

DOK BLOCK 1
Landshuter Kurzfilmfestival

Willkommen zum 20. Landshuter Kurzfilmfestival im Kinoptikum!


21:00

DACH WETTBEWERB 7
Landshuter Kurzfilmfestival

Infos

17:30

DACH WETTBEWERB 11
Landshuter Kurzfilmfestival

Infos...


20:00

DACH WETTBEWERB 4
Landshuter Kurzfilmfestival

Infos...


22:30

DACH WETTBEWERB 8
Landshuter Kurzfilmfestival

Infos...

CINEMA OBSCURE – Das Kinoptikum auf höllischer Fahrt

Abseitiges, grusliges und kontroverses Kino - eine Filmreihe, mit der wir die Präsenz der Genres Horror, Science-Fiction, Fantasy, Phantastik, Trash und Experimentalfilm stärken wollen.

CINEMA OBSCURE

Trailer November (2:27)

HEAVY TRIP – Wir machen Symphonic-Post-Apocalyptic-Reindeer-Grinding-Christ-Abusing-Extreme-War-Pagan-Fennoscandian-Metal vom 17.-20.3.

Jynkky, Lotvonen, Pasi und Turo sind seit dem Kindesalter befreundet. Und seit 12 Jahren spielen sie gemeinsam in einer Metal-Band - und nun wollen sie endlich auftreten und das auf dem Northern-Damnation-Festival - dem größten Metal-Festival Norwegens. Der Weg dorthin gerät aber zwischen Wikingern, Terroristen und einer inkompetenten Bürgerwehr zu einer gnadenlosen Odyssee, einem chaotischen Roadtrip, auf dem die Freunde immer wieder in Situationen geraten, die ausweglos erscheinen. Wenn's richtig abdreht, macht's richtig Laune. (» Info)

HEAVY TRIP

Trailer (1:51)

metal.de: Zusammenhalten und so das scheinbar Unmögliche schaffen, kino-zeit.de: Rentierschmelzend

BEAUTIFUL BOY – Wer einem noch in der Hölle die Hand hält vom 26. - 28.3.

Auf die Frage seines Vaters, warum er Drogen nehme, antwortet der junge Nic: um den Alltag auszuhalten. Obwohl der doch alles mitbringt, um es einmal im Leben weit zu bringen. Als Junkie aus gutem Haus schafft Timothee Chalamet es eindringlich, die Abstumpfung darzustellen, in die Nic durch die Sucht abgeglitten ist und die doch noch nicht tief genug ist, um die Scham und den Selbstekel ganz abzustreifen. Eine besonders glückliche Besetzung, er ist schlichtweg großartig. Ein Muss ohne emotionale Überwältigungsstrategie, das zudem wagt, das zu zeigen, was sich niemand eingestehen mag: Manchmal ist Liebe nicht genug, um einen anderen Menschen zu retten, so wichtig er einem auch sein mag. (» Info)

BEAUTIFUL BOY

Trailer (2:23)

kino-zeit.de: Wo ist mein Sohn?, artechock.de: Let it unfold you, FAZ: Der Junge in höchster Gefahr

ROMA – Von der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen und wie viel Leben passt in einen Film? Vom 24.-31.3.

"Roma" ist der Name eines Viertels von Mexiko-City, in dem Regisseur Alfonso Cuarón aufwuchs. Der Film ist die Erinnerung an seine Kindheit in den 70er-Jahren, eine Zeit der Gewalt in Mexiko - und an Cleo, das Dienstmädchen seiner wohlhabenden Familie. Eine Augenweide mit großartigen Panoramen, gedreht in ausgebleichtem Schwarz-Weiß - der Farbe einer leicht entrückten Erinnerung, auch wenn einzelne Szenen, Details messerscharf und mit verblüffender Plastizität aus den Tableaus hervortreten. Die Hommage an sein Kindermädchen zeigt, dass trotz der Ausbeutungsverhältnisse echte Gefühle und wahre Bindungen entstehen können. Eine zärtliche Liebeserklärung, ebenso klug wie bewegend. (» Info)

ROMA

Trailer (1:51)

artechock.de: Schöne Jugend und rohe Gewalt, Die Zeit: Wir sind nicht allein, kino-zeit.de: Die offenen Wunden Mexikos

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