VIER MINUS DREI
Greta und StarksÖ/D 2025, 120 Min. FSK 12
Regie: Adrian Goiginger
mit Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger,
Greta und StarksÖ/D 2025, 120 Min. FSK 12
Regie: Adrian Goiginger
mit Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger,
GB 2026, 95 Min. FSK 16
Regie: Karim Aïnouz
mit Callum Turner, Riley Keough, Jamie Bell
USA/GB/S/IT 2025, 128 Min. FSK 6
Regie: Oliver Hermanus
mit Paul Mescal, Josh O´Connor, Molly Price
D 2026, 83 Min. FSK 12
Regie: Douglas Wolfsperger
mit Melina Huber, Gabriel Hofmann, Dunja Wiesner
D 2022, 85 Min. FSK 12
Regie: Michael P. Aust, Tessa Knapp
THE HISTORY OF SOUND – Die Musik und die Liebe und der Klang der Sehnsucht ab 7.6.
1917: Es beginnt mit einem Ton, einem Klang, einer Melodie. Keine große, orchestrale - eher eine gefundene. Ohne großes Pathos, ohne dramatischen Ausbruch, erzählt über Blicke, Gesten und geteilte Momente folgt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber durch etwas verbunden sind, das größer ist als sie selbst: Musik. Josh O'Connor und Paul Mescal gehören zu den besten Akteuren ihrer Generation und tragen diese Geschichte ohne Hoffnung auf eine Zukunft mit stiller Intensität ohne demonstrative Emotionen. Am Ende ist es kein Film über Liebe im klassischen Sinn, sondern einer über das, was von ihr bleibt: ein Klang, eine Erinnerung, ein Echo.
(» Infos zu THE HISTORY OF SOUND)
kino-zeit.de: Vergebliche Tränen, artechock.de: Tote Stimmen taz.de: Liebe im Anklang
HORIZONT:INNEN – Drei wunderbare Jazzfilmperlen im Vorprogramm zum 2nd LA Jazz Festival ab 21.5.
Wir starten im Vorprogramm zum Festival mit LEGACY - die Geschichte afro-amerikanischer Jazz-Größen in der skandinavischen Diaspora am Do., den 21.5. mit einem Live-Konzert im Kinossaal vorab!
Am 4. und 6.6. folgen SWING GIRLS, eine Jazz-Version von "School of Rock" und CAN AND ME, eine Doku über den deutschen Musiker Irmin Schmidt am 18., 21. und 24.6.
ROMERIA - Das Tagebuch meiner Mutter – Von Geister, die umherziehen, weil sie nicht sterben können ab 26.6.
ROMERÍA (spanisch „Pilgerfahrt“) erzählt von einer Reise in die Vergangenheit. Marina, Alter Ego der Regisseurin, reist zur Familie des unbekannten Vaters nach Vigo. Eigentlich braucht sie nur ein Abstammungszertifikat für ein Stipendium, und taucht dann aber ein in eine verwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Geschichten, die auf seltsame Weise von dem abweichen, was sie von ihren verstorbenen Eltern zu wissen glaubte. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Simón verwebt Briefe ihrer Mutter aus den 1980er Jahren mit ihrer eigenen, digital gefilmten Reise von 2004. Mit einer 35mm-Kamera imaginiert sie die Liebesgeschichte ihrer Eltern: Sie führt uns in die Post-Franco-Ära, als Spanien von der Aids-Epidemie und einer Heroinkrise heimgesucht wurde. Der flirrend-kaleidoskopische Film ist der letzte Teil der Trilogie, in der Simón ihre Familiengeschichte aufarbeitet.
(» Infos zu ROMERIA - Das Tagebuch meiner Mutter)
artechock.de: Geschichte einer Liebe, perlentaucher.de: Urteilt nicht, rät nicht, bereut nicht, film-rezensionen.de: Ein grosse Entdeckung, filmstarts.de: Eine meditativ-poetische Erfahrung über Erinnerung und das Gedenken derer, die nicht mehr sind